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Advent in Südtirol - Südtirol / Südtirol

Busreise-Nummer: 2124579 merken
Südtirol, Italien | Südtirol, Trentino | Meran, Bozen, Klausen, Bruneck, Luttach, Sterzing, Lana

Der erste Schnee fällt, es wird kälter und kälter, der schönste Monat des Jahres rückt näher und damit auch jene Zeit, in der es wieder den wohlig wärmenden Glühwein auf den Weihnachtsmärkten in Südtirol gibt! Die Weihnachts- und Christkindlmärkte sind jedes Jahr ein wesentlicher Grund, warum viele Gäste in der Adventszeit nach Südtirol kommen. Hier werden Sie mit Gerüchen, Geschmäckern und Musik an frühere Zeiten erinnert und man fühlt sich fast in die Kindheit zurückversetzt. Die herrlich romantische Stimmung verdanken die Weihnachtsmarktbesucher jedoch nicht allein den köstlich heißen Getränken wie Glühwein, Punsch und Apfelglühmix. Der Duft von Zimt, Tannenzweigen, Kastanien, das Klimpern des Weihnachtsschmucks an den Ständen und die im Hintergrund leise laufenden Weihnachtslieder… alles zusammen ergibt eine wundervolle Atmosphäre, hebt die Vorfreude auf das Fest und auf schöne Stunden mit der Familie.

4 Tage ab € 790,00

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Do, 08. Dez. - So, 11. Dez. 2022 4 Tage/3 Übernachtungen
Termin online buchen ab € 790,00
Reise ab/bis Oberösterreich, Niederösterreich 3838: Neubauer

Reiseprogramm

1. Tag: Vorweihnachtlich eingestimmt mit unserem Gold-Frühstück im Bordrestaurant reisen Sie über Villach, Lienz und Bruneck in das Ahrntal. In Luttach, einem kleinen Dorf am Beginn des Tauferer Tales, befindet sich das weit über die Grenzen hinaus bekannte Krippenmuseum. Das Krippenmuseum Maranatha in Luttach entstammt einer genialen Vision der Familie Gartner. Im Jahr 2000 wurde in Luttach das Maranatha, die phantasievollste Krippenwelt Europas, nach vierjähriger Bauzeit eröffnet. Seither wurde das Museum immer wieder erweitert Nicht nur die Krippenwelt ist einzigartig, auch das Bergpanorama auf die tiefverschneiten Gipfel der Zillertaler Berge. Anschließend fahren Sie weiter bis zum Eissacktal und nach Wiesen zum Hotel.
2. Tag: Nach dem reichhaltigem Frühstück vom Buffet stehen heute Meran und Bozen auf dem Programm. Gerade die Adventzeit beschert diesen Orten ein bezauberndes Dasein. Mit bunten Lichtern geschmückt verwandelt sich die Kurstadt Meran in der Weihnachtszeit in einen märchenhaft romantischen Ort. Die Markthäuschen sind prall gefüllt mit Handwerkskunst, Weihnachtsdeko und anderen Geschenkideen und laden zu einem gemütlichen Bummel ein. Die Auswahl an Glas- und Keramikwaren, kunstvollen Webarbeiten, Spielsachen und Skulpturen aus Holz, typischem Gebäck, Keksen und anderen Köstlichkeiten ist damit riesengroß. Nach der Mittagspause werden Sie den Schnatterpeck-Altar in Lana besuchen: ein geschnitzter und reich vergoldeter Flügelaltar, der aus der Zeit der Spätgotik stammt. Er wurde vom schwäbischen Bildhauer Hans Schnatterpeck gefertigt. Im Anschluss geht es zum Weihnachtsmarkt nach Bozen. Ein Ensemble rund um den Walther Platz und den Lauben lässt die Hauptstadt Südtirols im vorweihnachtlichen Glanz erstrahlen. Auch hier ist die gesamte Stadt von einer magischen Atmosphäre erfüllt. Die Plätze, Strassen und Gassen sind von verlockenden Düften, warmen Lichtern und Farben eingehüllt und zaubern eine einzigartige Stimmung. Am frühen Abend Rückfahrt zum Hotel.
3. Tag: Blinkende Lichter findet man beim mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in der alten Stadt Klausen vergebens. Kerze an Kerze bilden einen Leuchtweg durch die verwinkelten Gassen des historischen Städtchens Klausen. Bei der Mittelalterlichen Weihnacht verbergen sich die Verkaufsstände hinter Tannenzweigen und in alten Kellern. Die Verkäufer stecken in historischen Kleidern aus Samt und Wolle. Von Klausen sind es nur wenige Kilometer bis zum ehemaligen Bischofsitz nach Brixen. Die Bischofsstadt Brixen in Südtirol ist einerseits die älteste Stadt Tirols, andererseits ist der Eisacktaler Urlaubsort eine der schönsten Städte des Landes. Es bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und verzaubert jeden seiner Besucher mit den verwinkelten Gassen, den alten Laubengängen und den prächtigen Alleen. Auch wenn der Bischofssitz heute Bozen ist, ist der Brixner Dom nach wie vor die ranghöchste Kirche Südtirols, und auch beim Christkindlmarkt der Mittelpunkt. Als Abschluss des heutigen Tages besuchen Sie die alte Bergwerkstadt Sterzing mit der bezaubernden Altstadt.
4. Tag: Nach dem Frühstück werden die Koffer verladen und Sie machen sich auf den Heimweg, jedoch nicht ohne der ehemaligen Silberstadt Bruneck und dem Adventmarkt einen Besuch abzustatten. Anschließend Heimreise zu den Ausstiegsorten.

Hotel & Zimmer


Ausflugsziele

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - das Eisacktal in Südtirol lockt zu jeder Jahreszeit mit ganz eigenen Reizen. Da bleibt eigentlich nur noch die Frage offen, was Sie beim Urlaub im Eisacktal auf keinen Fall verpassen sollten. Ist es der Weihnachtsmarkt im Winter oder die Gilfenklamm im Sommer? Ist es der Brixner Dom für Kulturliebhaber oder eine wunderschöne Wanderung für sportlich aktive? Vor allem beim Wandern können Sie inmitten dieser zauberhaft schönen Landschaft Kraft und Energie tanken. Wen der Ruf der Eisacktaler Dolomiten nicht ereilt, der überlässt Rucksack und Wanderkarte den "Höhen-Profis" und verbringt seinen wohl verdienten Urlaub im Tal. Denn eines können Sie sich sicher sein: Langeweile ist auch dort garantiert ausgeschlossen. Neben einer Vielzahl an unterhaltsamen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, zu welchen das Eisacktal auch bei weniger gutem Wetter lädt, bieten die einstige Bischofsstadt Brixen, das charmante Künstlerstädtchen Klausen oder das weiter nördlich gelegene Sterzing spannende kulturhistorische Einblicke. Und auch beim herbstlichen Törggelen können Sie sich verwöhnen lassen.

Das Pustertal (italienisch Val Pusteria, ladinisch Val de Puster) ist ein im Wesentlichen in Ost-West-Richtung verlaufendes Alpen-Tal. Der Großteil des Tals liegt in Südtirol(Italien), der östlichste Abschnitt in Osttirol (Österreich).

Häufig wird unter Pustertal nur der Südtiroler Teil des Tales verstanden. Die dortigen Gemeinden bilden zusammen mit denen mehrerer Seitentäler die Bezirksgemeinschaft Pustertal.

Geschichte

Das Toblacher Feld, die höchstgelegene Fläche des Pustertals, war zwischen 590 und 600 Schauplatz der ersten Zusammenstöße zwischen den Bajuwaren unter Herzog Tassilo I., die sich nach Südosten ausbreiten wollten, und den Alpenslawen, die selbiges in die Gegenrichtung vorhatten, aber daran gehindert wurden. 769 initiierte dann Herzog Tassilo III. unweit davon die Gründung des Klosters Innichen zur Slawenmissionierung. Einige Zeit später (783) gehört dieser Teil des Hochpustertals zum Hochstift Freising (bis 1803).

Der Sieghardinger Engelbert IV. ist als einer der Inhaber der Gaugrafschaft Pustertal bekannt. Durch Heirat mit dessen Tochter Richardis von Lavant kam Siegfried I. von Spanheim († 1065) in den Besitz der Grafschaft. Siegfrieds Sohn Engelbert I. wurde im Zuge des Investiturstreits 1091 der Grafschaft enthoben und es wurden die Bischöfe von Brixen durch kaiserliche Schenkung mit der Grafschaft betraut, die von der Mühlbacher bis zur Lienzer Klause reichte.

Otto von Andechs, Bischof von Brixen, belehnte 1165 seinen Bruder Berthold III. mit den Grafschaften Puster- und Norital. Mit dem Aussterben der Andechser 1248 gelangten die Grafen von Tirol in den Besitz der Grafschaft Pustertal. 1253 erlosch die Linie der Tiroler, und Meinhard I., Schwiegersohn des letzten Grafen von Tirol Albert III., erbte u. a. das Pustertal. Nach seinem Tod im Jahre 1258 teilten dessen Söhne Meinhard II. und Albert 1271 das gemeinsame Herrschaftsgebiet, wobei das Pustertal Albert zufiel. 1500 starb das Geschlecht der Meinhardiner aus. Gemäß Erbvertrag übernahm Maximilian I. von Habsburg die Herrschaft über das Gebiet, das nun mit der übrigen Grafschaft Tirol vereint wurde.

Die heutige Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien entstand infolge des Ersten Weltkriegs durch den Friedensvertrag von St. Germain im Jahr 1919. Obwohl zunächst eine Grenzziehung über die Linie der Wasserscheide (also quer über das Toblacher Feld) vorgesehen war, erhielt Italien mit Innichen und Sexten auch Gebiete östlich davon. Die Staatsgrenze verläuft seither an einer Engstelle des Tals zwischen Winnebach und Sillian.

Das Tauferer Ahrntal gilt als besonders grünes Tal mit einer weitgehend unberührten Naturlandschaft. Der 31.500 ha große und länderübergreifende Naturpark Rieserferner-Ahrnüberzeugt durch wunderschöne Almen, eine atemberaubende Vielfalt der Flora und Fauna, prächtige Gletscher und beeindruckende Gipfel. In einladenden Hütten werden typische Spezialitäten serviert. Auch Mountainbiker und Radfahrer profitieren von einem gut ausgebauten Wegenetz.

Städte

MERAN

Meran ist, nach der Landeshauptstadt Bozen, mit 38.863 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in der italienischen Provinz Südtirol. Ihre Bevölkerung setzt sich etwa je zur Hälfte aus deutsch- und italienischsprachigen Bewohnern zusammen. Über Jahrhunderte war Meran die Tiroler Landeshauptstadt.

Meran wird in Gratsch, Obermais, Untermais (südlich der Passer), Labers, Sinich und das eigentliche Meran (oft auch als "Altstadt" bezeichnet) unterteilt. Obermais, Untermais und Gratsch waren bis zum Dezember 1923 eigenständige Gemeinden. Eine administrative Unterteilung in Fraktionen existiert, wie auch in Bozen, nicht.

Im Meraner Stadtteil Zenoberg befand sich bereits in der Spätantike eine befestigte römerzeitliche Siedlung namens Castrum Maiense, die im Namen der ehemaligen Gemeinde und des heutigen Stadtteils Mais fortlebt. Meran selbst wurde zum ersten Mal im Jahre 857 als Mairania erwähnt. Bis 1420 Hauptstadt der Grafschaft Tirol (formell bis 1848), wurde sie als Gründung der Grafen von Tirol im 13. Jahrhundert zur Stadt erhoben. Ende des 14. Jahrhunderts wurde Meran durch Leopold III. mit zahlreichen landesfürstlichen Privilegien zur Förderung des Handels ausgestattet.

BOZEN

Der berühmte Fremdenverkehrsort, inmitten eines der schönsten Teile der Südalpen gelegen, ist eine traditionsreiche Messestadt am Treffpunkt der mitteleuropäischen und lateinischen Kultur, was in zahlreichen Kunstwerken der Architektur, Malerei und Plastik zum Ausdruck kommt. Die Stadt ist Hauptort des deutschsprachigen Südtirol und liegt am Zusammenfluss von Talfer, Eisack und Etsch, am Fuße von Rosengarten (Dolomiten), Schlern und Mendel.

Unter den Römern hieß die Stadt Bauzanum. 680 wurde sie langobardisch, 720 fränkisch, dann ging die Stadt in den Besitz von Bayern und fiel im 13. Jh. an Tirol. Von 1363 bis 1919 war Bozen (mit der gleichnamigen Provinz) österreichisch.

Sehenswert sind vor allem die wunderbaren alten Lauben und die malerische Altstadt, der stets von buntem Leben erfüllte Obstmarkt (beachtenswert ist hier ein Neptunbrunnen aus Bronze), der Dom aus dem 14. Jh. mit lombardischem Portal, feingemeißelter Kanzel und Fresken aus dem 14. Jh. (Glockenturm aus dem Jahr 1519), die gotische Franziskanerkirche mit spätromanischem Kreuzgang aus dem 14. Jh., die gotische Dominikanerkirche mit herrlichem Kreuzgang und Fresken von Friedrich Pacher, das Merkantilgebäude aus dem Jahre 1727 mit schöner Barockfassade (heute Handelskammer), sowie das marmorne Denkmal des Minnesängers Walther von der Vogelweide.

Klausen ist eine Stadt und Gemeinde im mittleren Eisacktal in Südtirol (Italien). Die Stadt ist romantisch und verwinkelt zugleich. Mittelalterliche Mauern und Südtiroler Kleinstadtflair: Von der Ober- bis zur Unterstadt ist Klausen, das Herz des Eisacktales. Die naturbelassene Promenade im Stadtzentrum lädt ein zum Spazieren und Flanieren.

Heute noch zählt Klausen zu den schönsten Altstädten Italiens: Die zinnengekrönten Fassaden, breiten Erker und althergebrachten Wirtshausschilder haben den Club „I borghi piú belli d´Italia" („Die schönsten Orte Italiens“) überzeugt.

Früher ist Klausen an der wichtigsten Reiseroute von Norden nach Süden gelegen und heute ist die Stadt eine mobile Drehscheibe der Wein-, Kastanien- und Erlebnisregion.

In Bruneck laufen die Fäden zusammen. Hier, wo das Tauferer Ahrntal und das Gadertal ins grüne Pustertalmünden, hier wo die Ahr in die Rienz fließt, hier trifft mondänes Flair auf das urtypische Südtirol: in Form von Architektur, von Kultur- und Freizeitangeboten und - ja auch der Charakter der Stadtbewohner zeugt davon! Das Schloss Bruneck auf seinem bewaldeten Hügel und die Rainkirche sind schon von weitem zu sehen. Schreitet der Besucher nun durch eines der imposanten Stadttore, findet er sich inmitten bunten Treibens wieder. Kleine Läden neben Boutiquen großer Namen, Cafés und Vinotheken säumen die lange Stadtgasse. Bruneck, das Herz des Pustertals, pulsiert in mitreißender Lebendigkeit. Im Jahr 2009 wurde Bruneck zur lebenswertesten Kleinstadt Italiens gekürt.

Luttach liegt am Beginn der Gemeinde Ahrntal und ist umrahmt von der malerischen Kulisse der Zillertaler Alpen. Etwa 14 Dreitausender, unter anderem Turnerkamp und Schwarzenstein, liegen in der Nähe von Luttach. Der Hausberg von Luttach ist mit 3.368 m ein beliebtes Ziel für Gletscher-erfahrene Wanderer.

STERZING

Sterzing erstreckt sich von 935 - 2.714 m Meereshöhe und hat rund 6.300 Einwohner, die sich auf die Stadt Sterzing sowie die Dörfer Tschöfs, Thuins und Ried verteilen. Schon seit jeher gilt Sterzing als reger Handelsort - vor allem aufgrund seiner strategisch guten Lage zwischen den alpinen Übergängen des Jaufenpasses, Brennerpasses und dem Penserjoch.



Begrenzt wird die Wipptaler Gemeinde im Westen von den Stubaier Alpen, den Zillertaler Alpen im Osten und den Sarntaler Alpen im Süden und Südwesten. Zwischen Eisack und Ridnauner Bach breitet sie sich am nordwestlichen Rand eines flachen Talbeckens im südlichen Wipptal aus.



Besiedelt war dieses Gebiet schon in prähistorischer Zeit, entstand doch unter dem römischen Feldherrn Drusus hier 14 v. Chr. die römische Siedlung Vipitenum. Noch heute versprüht Sterzing mittelalterliches Flair, gepaart mit dem modernen Charme einer Kleinstadt, die gekennzeichnet ist durch ein mitteleuropäisch-montanes Klima.



Die einstige Fuggerstadt gehört zu den schönsten Kleinstädten Italiens, ihr Wahrzeichen ist der berühmte Zwölferturm. Das 46 m hohe Wahrzeichen der Stadt ist nicht zu übersehen: gekrönt ist dieser durch einen steinernen Treppengiebel.



Hans Multscher, um 1400 in Allgäu geboren und um 1467 in Ulm gestorben, galt im deutschen Sprachraum als der beste und bekannteste Altarbauer seinerzeit, als er 1456 von der Sterzinger Kirchengemeinde beauftragt wurde für die neu erbaute Pfarrkirche den Hochaltar anzufertigen. 1459 wurde dieses prachtvolle Meisterwerk vom Ulmer Künstler fertiggestellt. Dieser Flügelaltar zählte einst zu den schönsten Kirchenwerken im gesamten Alpenraum und diente als Vorbild für berühmte nachfolgende Künstler, wie beispielsweise Michael Pacher.



Von diesem ehemaligen spätgotischen Flügelhochaltar der Pfarrkirche, der um 1779 im Zuge der barocken Umgestaltung der Kirche entfernt wurde, kann man heute im Multscher - Museum vor allem die sehr gut erhaltenen und weit über die Grenzen hinaus bekannten Flügelbilder bewundern. Die vier auf beiden Seiten bemalten Tafeln zeigen Szenen der Passion Christi und geben Einblick in Ausschnitte aus dem Leben Marias.

Das alpin-mediterrane Lana im Etschtal vereint die Vorteile einer beschaulichen, ländlichen Umgebung mit einem urbanen Kern und ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radrundfahrten in Südtirol. Das autofreie Vigiljoch, der Hausberg von Lana, ist per Seilbahn in wenigen Minuten erreichbar und vor allem bei Familien, Naturliebhabern und Mountainbikern beliebt. Damit bietet Lana, die größte und älteste Apfelanbaugemeinde Südtirols, hohe Lebensqualität und ein vielfältiges Freizeit-und Kulturangebot, das bei Einheimischen ebenso beliebt ist wie bei Gästen.

Downloads

Inkludierte Leistungen

  • Fahrt im bus dich weg! Gold-Bistrobus
  • Bord-Service für höchsten Genuss während der gesamten Reise
  • Gold-Frühstück im Bordrestaurant am Anreisetag
  • 3 x Nächtigung im ****Hotel Lodenwirt in Vintl inklusive Halbpension
  • Reiseleitung ab/bis Österreich
  • 1 x Tagesausflug Weihnachtsmarkt Meran & Bozen
  • 1 x Tagesausflug Weihnachtsmarkt Klausen, Brixen & Sterzing
  • 1 x Besuch des Krippenmuseums in Luttach
  • 1 x Besuch in das Lodenmuseum und die Schaukäserei Capriz
  • 1 x Besuch Adventmarkt in Bruneck
  • Freie Benutzung des hauseigenen Wellnessbereichs
  • Inklusive Kurtaxe

Highlights

  • Premium
  • 100% Durchführungsgarantie
  • Goldreise

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( 4 Tage | 3 Nächte | 40 Treuepunkte )